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FELLINI PARADISO
 
 
 
 

nach dem nie verwirklichten Drehbuch "Die Reise des G. Mastorna" von Federico Fellini

von Georg Kentrup und Boris C. Motzki

 

„Mir kam der Verdacht, der Film sei im Begriff, mich zu töten.“ F. Fellini

„Die Reise des G. Mastorna“ wurde berühmt als der Fellini-Film, der nie gedreht wurde. Dabei stand im Mai 1967 schon alles bereit: Das Team war engagiert, die Szenenaufbauten fertig, alles war startklar. Warum aber hat Fellini eine Woche vor Drehbeginn alles abgeblasen? Lag es wirklich an einer ominösen Krankheit? Oder ging ihm die Geschichte seines Filmprojektes zu nahe?

Der spektakuläre Plot beginnt mit einer Flugzeugnotlandung im Nirgendwo, führt seinen Helden Mastorna auf eine abenteuerlich komische Odyssee durch eine Welt zwischen Leben und Tod und berührt dabei mit ewig aktuellen Fragen.

Fellini meinte, dieser Film wäre sein bester geworden. Das Theaterkollektiv favouriteplays bringt nun das Drehbuch des italienischen Film-Maestros zum ersten Mal auf die Theaterbühne. Und nicht nur das: Geschickt verweben favouriteplays die Handlung des Drehbuchs mit der Geschichte des persönlichen Scheiterns Federico Fellinis an seinem Filmprojekt. Mit all seinen surrealen Welten, himmlischen Szenerien und tiefen Abgründen entsteht vor den Augen des Publikums eine phantastische Reise weit über das Ende der Welt hinaus.

Regie: Boris C. Motzki

Fassung: Georg Kentrup und Boris C. Motzki

Bühne: Alexandra Burgstaller

Kostüm: Agnes Hamvas

Dramaturgie: Georg Kentrup und Isabelle Uhl

Regieassistenz: Veronika Pötz

Regiehospitanz: Marion K. Zapula und Miriam Pichler

Technik: Hannes Stockinger

Licht: Hans Egger

Maske: Beate Lentsch-Bayerl

 

mit Gottfried Neuner, Julian Loidl, Petra Strasser und Agnieszka Wellenger

 

Eine Inszenierung am TAG Wien

Premiere am 5. Oktober 2011, 20 Uhr

 

 

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