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Videotrailer Kritiken
 
 
 
FRÄULEIN ELSE
 
 
 
 
Monolog von Boris C. Motzki
nach der Novelle von Arthur Schnitzler
 
 
 

Nur die junge Else kann die Familie vor dem finanziellen und gesellschaftlichen Ruin retten. Ihr Vater hat Geld veruntreut, und nun soll sie den Kunsthändler von Dorsday, einen alten Freund der Familie, um Hilfe bitten. Von Dorsday ist einverstanden, unter der Bedingung, Else eine Viertelstunde "nur von Sternenlicht bekleidet" anschauen zu dürfen...

Schnitzler zeichnet in seiner Novelle FRÄULEIN ELSE das weibliche Pendant zu LEUTNANT GUSTL: Geht es bei Gustl um die Frage der Ehre, so steht bei Else die Frage der Scham im Vordergrund. Wie weit würde man gehen, wenn man die Familie retten kann? So weit, dass man seinen Körper und somit seine Seele zur Schau stellt und verletzt?

 

Regie und Ausstattung: Boris C. Motzki

Dramaturgie: Caroline Zacheiß

Regieassistenz: Julia Fendesack

 

mit  Anne Hoffmann als Else

 

Eine Inszenierung am Staatstheater Darmstadt im Rahmen der BarFestspiele

Premiere am 21. Oktober 2011, 22 Uhr

 

 

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